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Bundesverband Finanzplaner e.V. (BFP)
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Verband von Finanzberatern und Versicherungsmaklern mit dem Ziel, unter den vielfältigen Angeboten am Markt optimierte Finanzplanungskonzepte herauszuarbeiten. Regelmäßige Seminare und Voträge zur Weiterbildung.
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www.bundesverband-finanzplaner.de | Details
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RSS Feeds: Fachartikel der Mitglieder :
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Private Finanzplanung für Berufsanfänger - 27-04-2012
Halali für Provisionsjäger ? Banken, Versicherungen und Bausparkassen, zum Teil im Verbund, wollen immer nur Ihr Bestes. Meist ist das Ihr Geld. Bald ist es wieder soweit ? die erste Schulausbildung geht zu Ende und der Start in die berufliche Zukunft beginnt. Wer vorausschaut informiert sich rechtzeitig um die Änderungen, die sich für die persönliche Zukunft ergeben. Dazu gehört auch die finanzielle Einkommens- und Zukunftssicherung. Schön und lobenswert ist, wenn die Eltern / Großeltern mit Rat und Tat die ersten Schritte unterstützen und begleiten. Noch besser ist, einen unabhängigen Experten auf diesem Gebiet zu fragen. [...]
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Pflegeversicherung? Notwendig? - 27-02-2012
Ein Problem, das gerne verdrängt wird, aber jeden zu jeder Zeit treffen kann. Junge und ältere Menschen denken noch nicht unbedingt an Pflegebedürftigkeit. Doch Jeder jeden Alters kann durch Unfall oder Krankheit zum Pflegefall werden. [...]
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Versicherung für Berufsanfänger - 09-02-2012
Alle Jahre wieder, so auch 2012, beginnen Hunderttausende junger Menschen in Deutschland ihr Berufsleben. Als Arbeitnehmer sind sie dann überwiegend sozialversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Vor allem Berufsstarter legen dann die Grundlage für die eigenen Rentenansprüche für einen umfassenden Schutz, z. Bsp. bei der ?Deutschen Rentenversicherung Bund?. [...]
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Wohnraumförderung 2012 in Baden-Württemberg - 11-01-2012
Pünktlich zum Jahresbeginn können wieder Anträge im Rahmen der Landeswohnraumförderung bei der L-Bank in Karlsruhe bzw. Stuttgart gestellt werden. Das neue Wohnraumförderprogramm setzt dieses Jahr neue Akzente hinsichtlich bestimmter energetischen Standards im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten und bei Erwerb von bestehendem Wohnraum. [...]
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Altersvorsorge tut not - 10-12-2011
Aussage einer aktuellen Nachricht: "Darum beschloss der Gesetzgeber vor zehn Jahren, das damalige Nettorentenniveau von 70 Prozent (entspricht einem Niveau vor Steuern von knapp 53 Prozent) schrittweise abzusenken." [...]
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Wie finde ich die passenden Fördermittel für mein Bauvorhaben? - 30-11-2011
Die Ausrichtung der KfW auf energiebewusste Bauherren und Sanierer ist klar: die Förderprogramme werden angepasst und die Fördertöpfe randvoll gefüllt. Für energieeffizientes Bauen und Sanieren stellt die Bundesregierung in den nächsten drei Jahren die Summe von 4,5 Milliarden Euro bereit. Burkhard Touché von der KfW zur neuen Strategie im Interview. [...]
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Apothekenrente - Antworten auf die wichtigsten Fragen - 09-11-2011
Apothekenrente - Der Tarifvertrag gilt für die Länder der Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme der Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen und für alle Apotheken mit Ausnahme der Krankenhausapotheken. Mitarbeiter in Apotheken erhalten zum Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorgeleistung nach § 1 Betriebsrentengesetz (BetrAVG) von dem Apothekeninhaber einen Beitrag gemäß folgender Staffelung [...]
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Höhere Grunderwerbsteuer und Maklerkosten schlagen mit mehr als 13 Prozent zu Buche - 05-11-2011
Ein einheitlicher Steuersatz in Deutschland für die Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent ist schon längst Vergangenheit. Angesicht knapper Haushaltskassen finden immer mehr Länder eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. Zu einer qualifizierten Kostenschätzung für den Immobilien- oder Grundstückskauf gehört eine genaue Aufstellung der Kaufnebenkosten. Dazu zählen die Notarkosten und Gebühren für das Grundbuchamt für den Eigentümerwechsel und die Bestellung einer Grundschuld, die Grunderwerbsteuer sowie eine eventuelle Maklerprovision. [...]
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Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg - 03-11-2011
Nun ist es amtlich. Nachdem der Landtag von Baden-Württemberg am 26.10.2011 das Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer beschlossen hat, steigt dieser Steuersatz von 3,50 % auf 5,00 %. Die Verkündung im Gesetzblatt für Baden-Württemberg ist für den 4.11.2011 vorgesehen, sodass die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg mit Wirkung zum 5.11.2011 in Kraft treten wird. [...]
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Apothekenrente Information - bundesweite Seminare - 02-11-2011
Unsere Seminare sind Vorträge und Workshops in denen ein fachkundiger Referent über Themen und Trends aktuell für Apothekeninhaber und deren Mitarbeiter zur Apothekenrente informiert. Diese Veranstaltungen können je nach Themeninhalt und -umfang als Halbtages-, Ganztages- oder Abendseminare stattfinden. [...]
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Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungen 2012 - 04-10-2011
Mit der Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2012 werden die maßgeblichen Grenzen für die Rechengrößen der Sozialversicherung vorgegeben. Wir haben die neuen Berechnungsgrößen für Sie zusammengestellt. [...]
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Immobilie als Rente oder Umkehrhypothek (Reverse Mortgage) - 31-07-2011
Der größte Vermögensposten bei Familien ist meist die eigene Immobilie. Neben den eindeutigen Vorteilen einer schuldenfreien Wohnung / Haus ist der Nachteil, dass das darin gebundene Geld nicht, auch nicht teilweise, liquide ist wenn man Bares braucht. Zu einer Bargeldquelle könnte das Eigenheim mit einer sogenannten Umkehrhypothek werden. Ein anderes Modell ist die "Immorente" mit monatlichen Zahlungen, die die "Investitionsbank" (IB) Schleswig-Holstein seit Mai 2010 anbietet: [...]
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Eigenheim als Vorsorge und Vermögensaufbau - 24-07-2011
Der Gesetzgeber hat nicht geregelt, was passiert, wenn sich unverheiratete Hausbesitzer trennen oder einer von beiden geschäftsunfähig wird oder verstirbt. Sie müssen selber vorsorgen. [...]
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Von Beruf "Schüler" - und wie versorgt (2)? - 12-07-2011
Wie sind Kindergartenkinder, Schüler und Studenten finanziell abgesichert und versichert? Was ist, wenn ein Unfall auf dem Weg zum Kindergarten, zur Schule oder Universität, in der Einrichtung oder auf dem Heimweg von dort passiert? [...]
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Rentenerhöhung - Einkommensteuer fällig? - 15-06-2011
Ab 01. Juli 2011 werden Rentner wenig mehr Geld erhalten. Bei den meisten weicht die Freude über das Mehr an Rente schnell einer Verunsicherung, denn in den Medien ist überall zu hören, zu sehen oder zu lesen, die Rentenerhöhung sei voll steuerpflichtig und viele Rentner müssten sogar bis zurück zum Jahr 2005 Steuern nachzahlen. Dies ist teilweise richtig, aber nicht jede Rente oder deren Erhöhung führt zu einer Steuerzahlung. Rentner erhalten ab 01. Juli 2011 eine Erhöhung Ihrer Rente in Höhe von sagenhaften brutto 0,99%. Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Dies hat kaum Auswirkungen auf den Geldbeutel, dafür umso mehr auf die Steuern und Sozialabgaben. Rechnet man den Kaufkraftverlust / die Teuerungsrate sowie die zunehmenden Belastungen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern hinzu, sind die Rentner seit dem Jahr 2000 eindeutig auf der Verliererseite. [...]
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Ergänzung der Altersvorsorge ? aber wie? - 14-06-2011
Die Höhe der gesetzlichen Rente hängt von den geleisteten Beiträgen und der Dauer der Einzahlung ab. Dabei gilt das Prinzip: Je länger Beiträge gezahlt wurden und je höher die monatlich gezahlten Beiträge sind, desto höher fällt auch die spätere Rente aus. Beispiel: Ein Arbeitnehmer, der im Jahr 2011 genau durchschnittlich verdient (vorläufig 30.268 ? brutto), würde einen mtl. Rentenanspruch von 27,47 ? in den alten und 24,37 ? in den neuen Ländern erzielen. Wer 40 Jahre lang immer durchschnittlich verdient hat, kommt damit gegenwärtig bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren (ab 2012: schrittweise später) in Westdeutschland auf eine mtl. Bruttorente von etwa 1.099 ?, in den neuen Ländern von rund 975 ?. [...]
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Betriebliche Altersvorsorge oder private, freie Vorsorge? - 30-05-2011
Ist für einen Arbeitnehmer eine Rentenversicherung durch die Entgeltumwandlung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) oder in der privaten Altersvorsorge günstiger? Die Versicherungsbranche trommelt und Gewerkschaften preisen ihre ?bAV-Rente? ebenfalls an. Schlagworte ?Steuern sparen? (gut geeignet und beliebt für manche Bauernfängerei) und ?Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge? suggerieren, dass eine bAV immer günstig ist. Das ist aber nicht grundsätzlich so. Die bAV mit Entgeltumwandlung ist so manches Mal im Nachteil im Vergleich zur privaten Rentenversicherung oder anderen, besseren Vorsorgeprodukten. Und dann heißt es: Privatvorsorge ist besser als Gehaltsumwandlung. [...]
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Riester-Rente: Zulagenanspruch kann nachträglich gesichert werden - 13-05-2011
Bundesministerium der Finanzen: Das Bundeskabinett hat am 4. Mai 2011 im Rahmen eines Gesetzentwurfs des Bundesministeriums der Finanzen eine deutliche Verbesserung des Verbraucherschutzes bei der Riester-Rente beschlossen. Damit reagiert die Bundesregierung auf Fälle, in denen gezahlte Zulagen zurückgefordert worden waren, weil Riester-Sparer unwissentlich und aus Versehen keinen Eigenbeitrag geleistet hatten. [...]
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Krankenversicherungsbeiträge von Azubis - 26-04-2011
Nach Auskunft des ?Bayerische Landesamt für Steuern? wird es zu folgender Anfrage in Bälde ein klärendes Schreiben für die Finanzämter geben: Azubis in einem Ausbildungsbeschäftigungsverhältnis (unabhängig vom Alter) zahlen aus ihren Einnahmen Beiträge an die Kranken- und Pflegeversicherung. Diese Aufwendungen können bei den Eltern bzw. Elternteilen (z. Bsp. getrennt lebend) entsprechend dem zustehenden Anteil am Kinderfreibetrag im Rahmen der Sonderausgaben (Krankenversicherungsbeiträge zur Grundversorgung) geltend gemacht werden [...]
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Riester-Zulagen werden zurückgebucht und keiner weiß warum! - 19-04-2011
Von mehr als 1,5 Millionen Riester-Sparern holt der Bund die staatlichen Zuschüsse zurück, insgesamt geht es um 500 Mio. Euro, berichtete das Wirtschaftsmagazin "Geld & Leben" des Bayerischen Rundfunks. Sparer sind oft unzureichend informiert und wissen nicht, welche Veränderungen sie an wen melden sollten, denn die Bedingungen für die mögliche Förderung durch Zulagen und Steuerersparnis ist nur schwer zu durchschauen. Selbst Fachleute haben ihre liebe Not damit. [...]
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Was ist bzw. macht ein Architekt? - 28-03-2011
Der Architekt ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Planung, Ausführung und Überwachung von Bauvorhaben. Er wird im ?Amtsdeutsch? meist als "Planfertiger" oder "Entwurfsverfasser" bezeichnet. Er sorgt dafür, dass die Bauplanung den Anforderungen der Baugenehmigungsbehörde entspricht, damit ein Bauherr schnell und gesetzeskonform mit der Verwirklichung seiner Bauträume beginnen kann. [...]
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Vorfälligkeitsentschädigung: Zur Frage der Regulierungsnotwendigkeit auf dem Markt langfristiger Immobiliardarlehen - 08-02-2011
Unter Ökonomen besteht weitgehend Einigkeit dahingehend, dass wer einen Markt zu regulieren beabsichtigt, zunächst einmal die Beweislast dafür trägt, dass der Markt Fehlfunktionen in sich trägt. In Bezug auf die Frage, ob der Problemkreis rund um die Vorfälligkeitsentschädigung regulierungsbedürftig ist, ist also zunächst einmal darzulegen, worin ein etwaiges Marktversagen auf dem Markt der grundschuldbesicherten Darlehen mit langfristig festgeschriebenem Zinssatz besteht. Zurzeit steht die Vorfälligkeitsentschädigung insbesondere deshalb in der Kritik, weil sie häufig eine Höhe erreicht, die von den Kunden nur schwer hingenommen wird. Dass Produkte auf einem Markt teuer zu erwerben sind, ist indes kein ausreichendes Indiz dafür, dass der entsprechende Markt zu regulieren ist. Der hohe Preis selbst stellt kein Marktversagen dar. Entscheidend ist vielmehr die Antwort auf die Frage, ob dieser hohe Preis sich trotz funktionierendem Wettbewerb ergibt oder ob er Ergebnis der Ausübung von Marktmacht ist. [...]
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GKV oder PKV? - 07-02-2011
Beim Arzt die Rechnung selbst bezahlen und sich die Behandlungskosten später von der Gesundheitskasse erstatten lassen? Auch GKV-Versicherte haben, wie Privatversicherte, diese Wahl. Aber es kann teuer werden. [...]
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Der Bausparvertrag und seine Prämien - 14-01-2011
Wer geschickt agiert und genau Bescheid weiß, kann maximale Förderbeträge mitnehmen. Voraussetzung: Fachwissen und keinem Verkäufer auf den Leim gehen. Wie macht man es richtig? [...]
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Steuertipps und ihre Umsetzung beim Bürger - 11-01-2011
2010 treten - zum Teil durch Gesetze, zum Teil durch Finanzgerichtsurteile, neue Regeln in Kraft. Wir sagen Ihnen, wo sich Wunschdenken - durch Werbeaussagen - und Realität - Geld oder kein Geld vom Finanzamt ? unterscheiden. Denken Sie daran, dass die Aussage ?Sie können die Beiträge bei der Steuererklärung geltend machen? zwar zutrifft, aber niemand behauptet hat, ?Sie bekommen vom Finanzamt Geld zurück!? Genauso zutreffend ist, wenn ich Ihnen sage: ?Sie können Ihren Wurstsalat zum Vesper bei der Steuererklärung geltend machen!? Die Zutaten müssen Sie selbst bezahlen. Das Finanzamt wird sich nicht an Ihren Kosten beteiligen. [...]
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Lohnsteuer-Vorauszahlung verunsichert Bürger - 04-01-2011
Die OFD Koblenz weist auf die möglichen Ursachen für die erstmalige Festsetzung von Einkommensteuer-Vorauszahlungen gegenüber Arbeitnehmer mit den Steuerklasse III und V hin. Hintergrund: Viele Bürger wurden in den letzten Tagen mit einer Aufforderung ihres Finanzamts überrasc ht, erstmals Steuer-Vorauszahlungen zu leisten. Kannte man dies doch höchstens von Unternehmern, Selbstständigen und ?reichen? Rentnern. Hierzu führt die OFD aus. [...]
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Wohnraumförderung 2011 in Baden-Württemberg (früher Lakra-Förderung) - 04-01-2011
Pünktlich zum Jahresbeginn können wieder Anträge im Rahmen der Wohnraumförderung (früher Lakra-Förderung) bei der L-Bank in Karlsruhe bzw. Stuttgart gestellt werden. Offensichtlich konnten im vergangenen Jahr nicht alle Fördermittel vergeben werden, sodass die L-Bank mit Ihren gesamten Förderprogrammen bereits zum 3. Januar 2011 startet. Das neue Landeswohnraumförderungsprogramm entspricht im Wesentlich dem Programm des Jahres 2010. [...]
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Spartipp: Selbstbeteiligung bei Versicherungsverträgen - 10-11-2010
Spartipp: Selbstbeteiligung bei Versicherungsverträgen. Man kann sich nicht gegen alles versichern ? aber man sollte seinen Versicherungsschutz auch nicht vernachlässigen. Mit Überlegung kann man seinen existenziell notwendigen und umfangreichen Versicherungsschutz aufbauen. Richtig versichern ist nicht nur eine Frage des Geldes, richtig versichern ist in erster Linie eine Frage der Information und der richtigen Beratung und der darauf aufbauenden Planung. [...]
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Riester-Sparer und das Problem der Formularflut zu den Verträgen und Zulagen - 10-11-2010
Viele Sparer vergessen, die staatlichen Zulagen für ihre Riester-Verträge zu beantragen oder Änderungen mitzuteilen und verlieren damit Geld. Die maximale staatliche Grundzulage für alle Formen des Riester-Sparens beträgt pro förderberechtigter Person 154 ? jährlich, für jedes dem Haushalt zugehörige kindergeldberechtigte Kind kommen 185 ? hinzu. Für Kinder, die ab 2008 geboren sind, sind es 300 ?. Allerdings ist die volle Förderung nur für jene Sparer abrufbar, die mindestens vier Prozent des um die Zulage geminderten rentenversicherungspflichtigen Bruttojahreseinkommens einzahlen. Ansonsten werden die staatlichen Zulagen anteilig gekürzt. Allerdings gibt es immer wieder Neuerungen bei den Förderanträgen. Diese werden immer zum Jahresanfang zugesandt. Dann sollten sie auf Vollständigkeit überprüft, evtl. ergänzt oder mit den aktuellen Änderungen wie z.B. led., verh., alleinstehend, (weiteres) Kind geboren usw. vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben an das Vertragsinstitut geschickt werden. Auch ein gestellter Dauerzulagen-Antrag entbindet nicht von der Prüfung. [...]
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Steuern sparen - Haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen - 04-10-2010
Haushaltsnahe Dienstleistungen mit einer Haushaltshilfe: legal und lukrativ für beide Seiten. Schwarzarbeit lohnt sich nicht! Ehrlich sein ist nicht teuer und lohnt sich. ?Schwarz? im Privathaushalt beschäftigen; so wollen manche Geld, sprich Ausgaben, sparen. Dies bedeutet ? aus ?Nicht Wissen?, ein unnötiges Risiko für alle Beteiligten. Wer jedoch seine Haushaltshilfe ganz legal als Minijobber anmeldet, kann damit sogar Steuern sparen. [...]
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Steuern sparen - Handwerker-Kosten von der Steuer absetzen - 04-10-2010
Nachdem seit 2005 auch die letzte steuerliche Förderung in Form der Eigenheim- und Kinderzulage für den Neubau oder Erwerb von Immobilien weggefallen ist, kann man jetzt nur noch bedingt und begrenzt das Finanzamt an seinen Kosten beteiligen. Handwerker im eigenen Haus ? Steuern sparen, aber wie? [...]
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Anfrage zur Verbraucherkreditrichtlinie - 02-09-2010
Anfrage an Dr. M. F., Mitglied des Bundestages: Nachdem nun die Umsetzung der VerbrKRL in deutsches Recht zum 11.6.2010 in Kraft getreten ist, möchten wir Sie gerne auf einige Problemkreise aufmerksam machen, die nun in der Praxis aufgetreten sind. Wir bitten Sie, diese Anfrage an das BMJ, das BMWi und BMELV zu senden und um eine diesbezügliche Antwort zu bitten, da wir Rechtssicherheit in diesem Gebiet benötigen bzw. Änderungen dazu vorschlagen. [...]
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Sozialversicherungspflicht: Versicherungspflicht für Selbständige? - 07-08-2010
Sozialversicherungspflicht: Versicherungspflicht für Selbständige? Riester-Förderung - Rückzahlung bei mitarbeitenden Angehörigen? Nicht nur Lücken in der Sozialversicherung für Selbständige und deren Angehörige sind denkbar. Sie werden dann auch eine Förder-Falle? Woran sollen wir Bürger als Laien - und Berater sowie Vermittler - noch denken, um die Fehler der Behörden und deren angeblicher Experten sowie den Lücken in den Gesetzen, nicht ausbaden zu müssen? Das erfahren Sie hier! [...]
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Arbeitszimmer steuerlich absetzen - begrenzter Abzug verfassungswidrig? - 31-07-2010
"Das häusliche Arbeitszimmer wieder von der Steuer absetzen", "Absetzbarkeit von Arbeitszimmern verbessert" usw. sind z. Zt. die irritierenden und verwirrenden Pressemitteilungen und Nachrichten für Lehrer, Außendienstler und andere: Meine Meinung: Lassen Sie sich nicht verrückt machen oder von falschen Aussagen verwirren. Hören und lesen Sie, was gesagt und geschrieben wird und nicht, was Sie oder andere gerne hören würden oder möchten! [...]
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Vermögensbildung und Versicherungen (nicht nur) für Auszubildende (Azubis) - 30-06-2010
Im August ist es wieder soweit: Der Eintritt ins Berufsleben ist da und die Berufsausbildung oder das Studium beginnt. Mit diesem Lebensabschnitt kommt viel Neues auf den Berufsanfänger zu. Nun erreicht das Thema "Versicherungen" Auszubildende und Studenten, denn sie müssen sich nun zum ersten mal für eine eigene, gesetzliche Krankenkasse entscheiden. Wundern Sie sich nicht, wie intensiv sich auch gerade die privaten Versicherungsunternehmen demnächst um diese Zielgruppe bemühen. Bevor "X von der U-Versicherung" nachdrücklich an Ihrer Tür läutet, sollten Sie sich neutral informieren. Viele wichtige Hinweise habe ich hier schon zusammengestellt. [...]
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Was kostet die gesetzliche Krankenversicherung im Ruhestand? - 25-05-2010
Rentner lassen sich in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich in die Gruppen der pflicht-, familien- und freiwillig versicherten Rentner einteilen. Für die (willkürliche und ungerechte) Beitragsbemessung zur Krankenversicherung werden, bis zur Beitragsbemessungsgrenze, die folgenden Einkommen eines Rentners berücksichtigt: Einkommen aus gesetzlicher Rente, zum Beispiel Hinterbliebenenrenten, andere Versorgungsbezüge, zum Beispiel Betriebsrente, private Rentenversicherung, Einkommen aus selbständiger Arbeit, zum Beispiel Erträge aus Stromeinspeisung (Photovoltaik). [...]
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Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung ab 2010 als Steuersparmodell? - 22-04-2010
Müssen Sie auch Einkommensteuer (voraus) bezahlen? Die Werte Ihrer letzten Einkommensteuererklärung nutzen der/die Sachbearbeiter/innen des Finanzamts, um die Höhe der Vorauszahlung zu ermitteln. Dabei müssen nun aber Steueränderungen wie zum Beispiel die Neuregelung des Sonderausgabenabzugs von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen berücksichtigt werden. [...]
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Wohlstand oder Versorgungslücke im Alter - 07-04-2010
Ruhestandsplanung: Wunsch: Der Ruhestand soll in 35 Jahren im Alter von 65 Jahren beginnen. Die Kaufkraft im Ruhestand soll dem heutigen Nettoeinkommen bzw. mtl. Einnahmen von 2.000,00 ? entsprechen. Bei einer Teuerungsrate von 3,00% benötigen man dann 5.627,72 ? an mtl. Einnahmen. Aus der gesetzlichen Rentenversicherung sowie einem bestehenden Sparvertrag (VL p.m. 40 ?) rechnet Herr Sparsam zukünftig bereits mit 1.809,00 ? an mtl. Einnahmen. Somit verbleibt eine Versorgungslücke von mtl. 3.818,72 ? zum Alter 65, die durch eine Rentenzahlung ausgeglichen werden muss. Diese mtl. Einnahme soll dann für weitere 31 Jahre (bis Alter 96) zur Verfügung stehen. Anschließend sollen noch 0,00 ? an Restkapital verbleiben. Daraus ergibt sich dann ein erforderliches Leibrentenkapital zu Beginn der Leibrentenphase von 733.886,92 ? bei 5,00% Anlagezins. Aufgrund der nicht stehen bleibenden Kostensteigerungen auch als Rentner ist eine dynamische Einnahmensteigerung ab Ruhestandsbeginn von 3,00% für jedes Jahr gewünscht. Daraus folgt: Das erforderliche Vermögen zu Beginn der Rentenphase beträgt 1.056.822,25 ? bei 5,00% Anlagezins unter der Annahme, dass keine Steuern auf die Einkünfte fällig werden. Aus anderen Quellen stehen noch 20.000,00 ? Barkapital zum Alter 65 zur Verfügung. Das aufzubauende Vermögen beträgt demnach noch 1.036.822,25 ?. Die theoretisch erforderliche Einmalanlage per heute beträgt 187.965,80 ? bei 5,00% Anlagezins. Annahme: Steuerpflichtiger Anteil am Ertrag 0,00%; Grenzsteuersatz 0,00%; Sparer-Pauschbetrag 0,00 ?. Die erforderliche, gleichbleibende Sparrate ab heute beträgt dann mtl. 931,39 ? bei 5,00% Anlagezins. Wird die anfängliche Sparrate jährlich um 5% erhöht, beträgt diese ab heute 457,52 ? bei 5,00% Anlagezins unter der Annahme eines steuerpflichtigen Anteils am Ertrag von 0,00%. [...]
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Wohn-Riester-Sparen - Tausender fürs Traumhaus - 25-03-2010
Riester-Sparer konnten ihr angespartes Vermögen bislang kaum für die Finanzierung der eigenen vier Wände nutzen. Nun sind Beschränkungen entfallen ? doch nicht immer lohnt das Plündern des Riester-Kontos. (Quelle: Das Investment 03/2010) [...]
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Ratenkredit mit und ohne Risiko-Lebensversicherung - ein alter, aber lukrativer Hut - 24-03-2010
Herr Weber, 44 Jahre alt, schreitet zur BETA-Bank, die ihm einen lukrativen Ratenkredit zu 5,40% effektiv anbietet. Da die Kondition sehr attraktiv erscheint, lässt er sich das Angebot unterbreiten. Die Konditionen im einzelnen: Auszahlung des Darlehens netto: 12.000 ?, Auszahlungskurs: 100%, Gebühren: keine, Feste Monatsrate nachschüssig: 227,91 ?, Laufzeit des Kredites: 5 Jahre = 60 Monate, Restschuld am Ende der Laufzeit: 0,00 ?, Effektiver Jahreszins: 5,39 %. In dem weiteren Bankgespräch wird Herrn Weber dringend empfohlen, eine Restsschuld- bzw. Risikolebensversicherung und eine Arbeitslosenversicherung abzuschließen, damit er seine Familie gegen Risiken absichern kann. Der Versicherungsbeitrag würde einheitlich monatlich erhoben und die Rate um 39,07 ? ? also insgesamt auf 266,87 ? ? erhöhen. Im Darlehensvertrag wird diese Versicherung empfohlen, es steht aber nicht darin, dass der Vertragsabschluss davon abhängig gemacht wird. Im Vier-Augen-Gespräch wird Herrn Weber bedeutet, dass die BETA-Bank angesichts der Finanzkrise sich auch absichern müsse, ferner würde auch das Zahlungsrisiko von Herrn Weber minimiert. Ohne Risiko- LV wäre ein Kredit nicht drin. Als Finanzberater teilen Sie Herrn Weber mit, dass Sie aus Kulanzgründen bereit wären, einmal ohne Honorar die Angelegenheit zu analysieren. Folgende Aufgaben stehen an: 1. Kontrolle des Effektivzins ohne Risiko-LV 2. Berechnung des Gesamteffektivzinses mit Risiko-LV 3. Sind die Forderungen des § 6 PAngV (=Preisangabenverordnung) eingehalten worden? 4. Welche Vorgehen schlagen Sie Herrn Weber vor, wenn er doch einen Kredit mit Absicherung einkaufen will? [...]
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CAP-Kredit mit Break-even-Zins - Die Berechnung des Zinsänderungsrisikos - 24-03-2010
Forwarddarlehen, CAP-, Flex- und Kombi-Kredite überschwemmen im Zusammenhang mit Prolongationen die Kreditlandschaft. Die Kunden können diese Angebote selten korrekt beurteilen, die Banken rücken keine konkreten Zahlungsströme heraus, die Verträge sind aus Kundensicht nicht transparent. Die derzeit günstige Zinskonstellation soll mit einem abgesicherten Termingeschäft auch für eine Prolongation in ein bis vier Jahren vorteilhaft genutzt werden. Das ist der Hintergrund dieser Kreditangebote. Der Kunde möchte allerdings eine komplette Information, um beurteilen zu können, welche Chancen und Risiken er eingeht. Folgender praktischer Fall soll das beleuchten: Der selbstständige Unternehmer Berger (Ratingnote BBB+) hat vor Jahren ein kleines Verwaltungsgebäude gebaut. Dazu hat er ein Darlehen bei der ALPHABank aufgenommen. Dieses hat derzeit folgende Konditionen: 1. Annuitätendarlehen: Restschuld zum 31.8.2009 125.000 ?, Nominalzinssatz fest bis zum 31.8.2011 5,50 %, Rate pro Monat 1.070,00 ? damit Restschuld am 31.8.2011 112.419,54 ?. Herrn Berger wird ein CAP-Kredit mit folgenden Konditionen angeboten:2. Annuitätendarlehen: CAP-Gebühr von 6,4 % auf die Restschuld vom 31.8.2009 8.000,00 ? maximaler Zinssatz basierend auf 3-Monats-Euribor für 10 Jahre ab dem 31.8.2011 4,00 % Marge der Bank auf dem EURIBOR 2,00 % monatliche Ratenzahlung und gleichzeitige Zins- und Tilgungsverrechnungen Restschuld nach 10 Jahren 0,00 ? Herrn Berger möchte wissen, was auf ihn zukommt, wenn er den Vertrag unterschreibt. Ferner möchte er gerne den Break-even-Zins kennen, ab dem das CAPDarlehen ihm absolute Vorteile bringt. Auf den Punkt gebracht: Herr Berger möchte gerne wissen, ob sich unter Chancen- und Risikoaspekten der CAP-Kredit lohnt oder nicht. Es kann ja auch sein, dass die günstigste Alternative ist, einfach bis zum 31.8.2011 abzuwarten und keine Verträge vorab zu unterschreiben. Wenn der EURIBOR weiter seinen günstigen Zinssatz von derzeit etwa 1 % behält, ist das Angebot unbestritten günstig. Wenn die Zinsen am Kapitalmarkt angesichts der hohen Schuldenberge der öffentlichen Hand steigen, steigt auch der EURIBOR. Steigt der EURIBOR über 4 % am Kapitalmarkt, zieht der CAP, also Herr Berger braucht nicht mehr als 4 % Zins + 2 % Marge = 6 % Nominalzins und vorab die CAP-Gebühr zu zahlen. Von seinem Finanzberater, der sein Honorar auch verdient, möchte Herr Berger nun folgendes wissen: 1. Wie sieht der Zahlungsstrom des 2. Darlehens in der worst-case-Betrachtung, also bei pessimistischen Erwartungen aus? Berechnen Sie dazu den Kredit mit 4 % EURIBOR + 2,0 % Marge also mit 6 % Nominalzins, die Quartalsrate und den Tilgungssatz. 2. Ermitteln Sie den Gesamteffektivzins beider Darlehen inklusive CAP-Gebühr. 3. Ermitteln Sie den Break-even-Zins des CAP-Darlehens. a) Nehmen Sie eine Sondertilgung von 8.000 ? bei dem 1. Darlehen vor. b) Ermitteln Sie die neue Restschuld des 1. Darlehens bei sonst gleichen Konditionen und insbesondere gleicher Rate. c) Setzen die neue Restschuld des 1. Darlehen dem Zahlungsstrom des 2. Darlehens gegenüber und ermitteln den neuen Nominal- und Effektivzins. 4. Welche Empfehlung kann nun der Finanzberater Herrn Berger geben? Feststellung: Die Banken und Sparkassen bieten diese Kredite derzeit pausenlos an, können aber nur sehr selten eine transparente Zahlungsströme dem Kunden darstellen, so dass er exakt beurteilen kann, welche Chancen und Risiken er eingehen kann. [...]
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Investmentsparen mit allen Kosten, Steuern und Erträgen - 24-03-2010
Herr Schneider möchte seine Altersvorsorge aufstocken, da die gesetzliche Rentenversicherung nicht reichen dürfte. Er geht zur Volksbank, die ihm einen Investmentsparplan empfiehlt. Der Finanzberater der Volksbank ist realistisch und gibt alle relevanten Informationen zum Sparplan, der wie folgt geplant wird: Einmaleinzahlung 10.000,00 ?, Sparbeitrag pro Monat nachschüssig 200,00 ?, Laufzeit 20 Jahre, Agio, wird vom Sparbeitrag abgezogen 4,00 %, durchschnittl. Wertsteigerung pro Jahr 6,00 %, davon durch Dividende 2,00 %, davon durch Spekulationsgewinn 4,00 %. Herr Schneider ist zufrieden, stellt aber noch folgende Fragen vor dem Abschluss: 1. Was bedeutet Wertsteigerung finanzmathematisch bei der Volksbank? 1.1 Dreisatz, 1.2 Performance, 1.3 BVI-Methode (Was ist das bei Sparplänen?), 1.4 Nominalzins, 1.5 Effektivzins, 1.6 Kommt auf die Interpretation der Volksbank an, 1.7 Empfehlung der Autoren, 2. Wie hoch sind die guthabenwirksamen Einzahlungen? 3. Wie ist die Abgeltungssteuer inklusive Solidaritätszuschlag ohne Kirchensteuer bei der Dividende zu verrechnen? 4. Wie ist die Abgeltungssteuer plus Soli auf den Spekulationsgewinn zu verrechnen 5. Wie sieht das Ergebnis nach Steuern aus? 6. Wie sieht der Effektivzins bezogen auf das investierte Kapital nach Steuern aus? [...]
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Dienstunfähigkeit für Beamte - 23-03-2010
Es gibt Beamte, die eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben oder dies beabsichtigen. Der reine Berufsunfähigkeitsschutz ist aber anders zu bewerten und zu prüfen, als die Dienstunfähigkeit. Von daher sollten Beamte sich sehr genau informieren, bei welchem Anbieter sie Ihren persönlichen Verischerungsschutz abschließen. Denn im Leistungsfall kann es dazu führen, dass der Beamte dienstunfähig ist, der Versicherer aber zu dem Ergebnis kommt, dass kein Leistungsfall vorliegt, da die Kriterien der Berufsunfähigkeit nicht erfüllt sind. Die Folge: Die Einnahmenseite reduziert sich vom aktuellen Nettogehalt auf den Ruhegehaltsanspruch seitens des Dienstherren und dieser ist weitaus geringer, als das Nettogehalt. [...]
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Der Wert Ihrer Arbeitskraft ? Ihre Existenzgrundlage - 23-03-2010
Bei vielen Menschen besteht der größte Teil des Gesamtvermögens gerade am Anfang ihres Berufslebens aus ihrer Arbeitskraft, dem Humankapital. Dabei ist das Humankapital im engeren Sinne der heutige Wert des zukünftigen Arbeitseinkommens. Sind die Einnahmen größer als die Kosten, kann der Akademiker noch Rücklagen bilden, um einmal ausreichend Liquidität aufzubauen, um kurzfristige Ziele zu erreichen. Kosten sind sehr schnell aufgebaut, zumal in einer Welt, in der Kredite sehr einfach zu haben sind. Was passiert aber, wenn plötzlich durch einen Unfall, einer Krankheit oder eines Kräfteverfalls das berufliche Einkommen ausfällt? Sind die Kosten für diesen Fall nicht so leicht zu reduzieren und fehlen die finanziellen Rücklagen, rutscht man leicht in finanzielle Schieflage. Wer sich da auf die gesetzlichen Leistungen verlässt, kann böse Überraschungen erleben. [...]
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Die Immobilie als geeignete Altersvorsorge? - 22-03-2010
Eine vermietete Immobilie, so verspricht es die Werbung, ist eine sichere Altersvorsorge. Ist das tatsächlich so? ?Die eigenen vier Wände? oder ?mietfrei wohnen im Alter? ? was ist daran erstrebenswert? Dabei sollte man einiges beachten. Vor allem müssen die Grundanforderungen positiv ausfallen. Auf Dauer bezahlbar, schuldenfrei zum Rentenbeginn, angemessene Größe, überschaubare Bewirtungskosten heißen sie. [...]
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Interaktive finanzmathematische Klausur 01/2010 - 11-03-2010
Ihr Kunde möchte mit dem 60. Lebensjahr in Rente gehen. Bis zum 86. Lebensjahr möchte er eine monatliche Privatrente von 1.500 Euro erhalten. In den 26 Jahren erzielen Sie einen Zins von 6 Prozent. Wie viel Geld braucht der Kunde mit 60, um sich die Rente über 26 Jahre auszahlen zu lassen? Am Ende ist das Kapital vollständig auf Null. (Quelle: finanzplanung konkret) [...]
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finanzplanung konkret 01/2010 - 11-03-2010
Bernd W. Klöckner: Wie Sie Ihre Kunden auf dem Weg zu langfristigen Zielen unterstützen. Steffen Horn: Gesetz zur Verbesserung der bAV, hier konkret in die Erhaltung von Versorgungsansprüchen, Prof. Dr. Kriebel: Kundentypisierung über die konkrete Nutzung von Kommunikations- und Beratungsformen für die vier Kundentypen in Verkaufsgesprächen, Werner Dütting: Problem von Ratenzahlungszuschlägen bei Versicherungen und wie Sie es gewinnbringend bei Kunden lösen, Peter A. Gebhardt: Vorgaben zu einer optimalen Finanzplanung aus Sicht eines Honorarberaters, Prof. Bockholt: Garantiezertifikate - immer noch undurchsichtig (Quelle: finanzplanung konkret) [...]
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Altersvorsorge - betriebliche Altersversorgung (bAV, BAV) - 02-03-2010
Die betriebliche Altersvorsorge sollte die gesetzliche Rentenversicherung und die private Vorsorge der Bürger eigentlich ergänzen. Arbeitnehmer haben gegenüber dem Arbeitgeber einen Anspruch auf die Durchführung einer betrieblichen Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber muss sich aber nicht an der Finanzierung der BAV beteiligen. Was versteht man unter betrieblicher Altersvorsorge? [...]
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Lieber Reicher statt Raucher - 02-03-2010
Jede Schachtel Zigaretten kostet ein kleines Vermögen. Man kennt die Argumente zum Thema Rauchen und Gesundheit. Und die gut gemeinten Ratschläge kann man schon nicht mehr hören. Aber soll man für kleine ?Schornsteine" tatsächlich auf ein Vermögen verzichten? Ganz im Ernst: Jeder Raucher weiß, dass Zigaretten teuer sind. Und aufgrund der Steuererhöhung kostet eine Schachtel Zigaretten inzwischen ungefähr 4 Euro. Ob Raucher oder Nichtraucher: Finanzieller Spielraum im Alter sichert finanzielle Freiheit und damit Lebensqualität. [...]
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Rürup-Rente - Werfen Sie Ihr Geld nicht in ein "Schwarzes Loch" - 01-03-2010
Um die private Vorsorge zu unterstützen, fördert der Staat diese mit steuerlichen Anreizen. "Rürup-Sparer" profitieren evtl. von einer steuerlichen Förderung. Die Beiträge zur Rürup-Rente kann man vom ersten Euro (?) an steuerlich als Sonderausgaben geltend machen (absetzbar). Die Rürup-Rente wird insbesondere für Gutverdienende, Selbstständige und Freiberufler als attraktiv angepriesen durch die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs.Dabei handelt es sich um einen Freibetrag und nicht, wie häufig suggeriert bzw. angenommen wird, um einen Steuererstattungsbetrag. Die Steuerersparnis ergibt sich aus der persönlichen Steuerschuld und beträgt somit nur einen Teil bis Nichts des Anrechnungsbetrages. [...]
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Mehr Netto vom Brutto? - 26-02-2010
Zum 01. Januar 2010 ist das Bürgerentlastungsgesetz (BEG) in Kraft getreten. Damit kann man Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung weiterhin steuerlich geltend wie bisher. Das heißt konkret: Für viele bleibt mtl. etwas mehr Netto vom Bruttolohn. Das BEG ist die größte Steuerentlastung der deutschen Geschichte. Ziel: Die Bürger sollen mehr finanziellen Spielraum für die private und betriebliche Vorsorge haben. Verschwiegen wird aber, dass dies durch Schulden, für die der ?entlastete und jeder andere Bürger? aufkommen muss, finanziert wird. [...]
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Betriebliche Altersversorgung statt vermögenswirksam sparen - Ob sich das tatsächlich lohnt? - 11-01-2010
Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VWL), fast jeder erhält dazu einen tariflichen oder freiwilligen Arbeitgeberzuschuss. Anlagemöglichkeiten sind Banksparpläne, Investmentfonds, Versicherungen, Bausparverträge, direkte wohnwirtschaftliche Verwendung (wird selten angeboten, weil damit keine Provisionen und Gebühren kassiert werden können), bAV und "Riestern". Nachteil: Auf den VL-Sparbetrag ? maximal 40 ? im Monat p. P. (pro Person / Arbeitnehmer) ? fallen individuell evtl. Steuern und Sozialabgaben an. Fließt der Betrag für die vermögenswirksamen Leistungen dagegen in die betriebliche Altersversorgung, landet er ohne Abzüge beim Anlageinstitut. Wieviel dabei auf dem Konto des Sparers ankommt, bleibt das Geheimnis der Anbieter. Neben der Steuerfreiheit entfallen die Abgaben zur Sozialversicherung. [...]
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Restschuldversicherungen zu Krediten - 03-01-2010
Zum wiederholten Mal erheben Verbraucherschützer wie u.a. die Stiftung Warentest den Vorwurf: Anlageberatung von Banken: Keine berät ?gut?. Sicher anlegen? Bankberater wissen nicht, was das heisst: Beim Test Anlageberatung der Banken löste kein Institut die einfache Frage nach einer sicheren Anlage wirklich ?gut?. Selbst die besten erreichten nur ein schlechtes ?Befriedigend?. Zwei Banken berieten ?mangelhaft?. [...]
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Vorsorgepauschale ab 2010 (§ 39b Abs. 2 S. 5 Nr. 3 und Abs. 4 EStG) - 16-12-2009
Durch das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) vom 16. Juli 2009 (BGBl. I S. 1959, BStBl I S. 782) wird der Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 1. Januar 2010 in wesentlichen Bereichen geändert. Dies betrifft neben dem Abzug sonstiger Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben im Rahmen der Veranlagung zur Einkommensteuer auch die Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen im Lohnsteuerabzugsverfahren über die Vorsorgepau-schale. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt ab 2010 hinsichlich der Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren (§ 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3und Absatz 4 EStG) Folgendes: (Quelle: Bundesministerium der Finanzen) [...]
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Steuerliche Behandlung einer doppelten Haushaltführung nach Wegverlegung des Lebensmittelpunktes vom Beschäftigungsort - 16-12-2009
Die Steuerliche Behandlung einer doppelten Haushaltsführung nach Wegverlegung des Lebensmittelpunktes vom Beschäftigungsort - Anwendung der BFH-Urteile vom 5. März 2009 - VI R 23/07 und VI R 58/06 - Der BFH hat mit seinen Urteilen vom 5. März 2009 - VI R 23/07 und VI R 58/06 - seine ständige Rechtsprechung zur doppelten Haushaltsführung in sog. Wegverlegungsfällen geändert. Die anders lautenden Hinweise in H 9.11 (1 - 4) (Berufliche Veranlassung) sowie (Private Veranlassung) LStH 2009 sind insoweit nicht mehr zu beachten. H 9.11 (1 - 4) LStH 2010 ist im Hinblick auf die Veröffentlichung der BFH-Urteile vom 5. März 2009 und dieses Schreiben bereits geändert. Des Weiteren gilt im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Folgendes: (Quelle: Bundesministerium der Finanzen) [...]
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Wohnriester + bAV - Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung - 14-12-2009
Zur steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung: Für die Inanspruchnahme des Sonderausgabenabzugs nach § 10a EStG wird, was die Prüfungskompetenz der Finanzämter betrifft, vorab auf § 10a Abs. 5 Satz 3 EStG hingewiesen, wonach die in der Bescheinigung des Anbieters mitgeteilten übrigen Voraussetzungen für den Sonderausgabenabzug nach § 10a Abs. 1 bis 3 EStG im Wege des automatisierten Datenabgleichs nach § 91 EStG durch die zentrale Stelle (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen -ZfA -) überprüft werden. Inhalt: Private Altersvorsorge - Förderung durch Zulage und Sonderausgabenabzug, Nachgelagerte Besteuerung nach § 22 Nr. 5 EStG, Schädliche Verwendung von Altersvorsorgevermögen, Altersvorsorge-Eigenheimbetrag und Tilgungsförderung für eine wohnungswirtschaftliche Verwendung, Sonstiges (Pfändungsschutz (§ 97 EStG), Verfahrensfragen) - Betriebliche Altersversorgung: Allgemeines, Lohnsteuerliche Behandlung von Zusagen auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, Steuerliche Behandlung der Versorgungsleistungen, Schädliche Auszahlung von gefördertem Altersvorsorgevermögen - Anwendungsregelung [...]
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400-Euro-Job - Wie nutze ich alle Vorteile? - 09-12-2009
Seit dem 01.04.1999 zahlen Arbeitgeber für geringfügig Beschäftigte Beiträge an die Sozialversicherung wie die Kranken- und Rentenversicherung. Durch die Beiträge an den Rentenversicherungsträger wird kein Versicherungsverhältnis begründet, so dass die Zahlung durch den Arbeitgeber an die GRV für den Arbeitnehmer weitgehend nutzlos ist. Durch die gesetzl. (§ 163 Abs. 8 SGB VI i. V. m. § 5 Abs. 2 S. 2 SGB VI) zugelassene Aufstockung der Beiträge an die GRV können sich Arbeitnehmer jedoch die Vorteile eines normalen Rentenversicherten sichern. Wer es noch nicht getan hat, sollte dies bei seinem Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber tun. [...]
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Neue Einkommensgrenzen für Sozialversicherungsbeiträge ab 2010 - 22-11-2009
Das Bundeskabinett beschloss die Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2010 . Die Rechengrößen bestimmen, bis zu welcher Einkommensgrenze Beiträge zur jeweiligen Sozialversicherung zu zahlen sind. Dazu zählen die gesetzliche Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung. [...]
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Riestern Sie richtig oder verschenken Sie noch Geld? - 11-11-2009
Nach wie vor sitzt die zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) sowie das Finanzamt auf ?Ihrem? Geld. Warum ist das so? Viele haben noch keinen ?Riestervertrag? oder aber sie sind Riestersparer und beantragen ihre Förderung nicht oder nicht richtig. Dabei macht aber gerade die Zulagen- und steuerliche Förderung ?Riestern? so attraktiv. [...]
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Beratung kann Kunden mehr helfen als Produktvielfalt - 30-08-2009
Wohnriester wirkt auf den ersten Blick einfach: Bausparvertrag abschließen und Zulagen kassieren. Dass aber vor dem Abschluss eines Wohnriestervertrages viele Fragen zu klären sind, weiß nur ein geschulter Berater. [...]
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Verträge auf dem Prüfstand - 30-08-2009
Wie bei der Riesterrente erhält jeder Arbeitnehmer die volle Zulage von 154 Euro pro Jahr, wenn er vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in den Wohnriestervertrag einzahlt. [...]
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"Wohn-Riester" soll den Erwerb erleichtern - 29-08-2009
Das steuerlich geförderte Eigenheim ist wieder da. Jetzt heißt die Förderung Eigenheimrente oder Wohnriester und soll im Alter das Wohnen im eigenen Heim ermöglichen. Seit dem 1.11.2008 bieten Banken, Sparkassen und Bausparkassen 464 zertifizierte Wohnriesterverträge in drei Finanzierungsarten an. Neben einem Bausparvertrag sind ein Vorausdarlehen in Kombination mit einem Bausparvertrag und ein reiner Darlehensvertrag mit annuitätischer Tilgung förderfähig. Die Höhe des Eigenbeitrags, die Zulagen und Steuerersparnisse orientieren sich an den Regeln für die Riesterrente. Doch die Wohnriester-Zulagen sind kein Geschenk des Staates. [...]
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Bürgerfreundliches Urteil zur Pendlerpauschale - 17-08-2009
Die Meldung über die Verfassungswidrigkeit der Neuregelung zur Pendlerpauschale ist noch nicht bei allen betroffenen Steuerzahlern angekommen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist für viele deutsche Arbeitnehmer eine positive Entscheidung. Alle Berufstätigen können wieder die Pauschale in Höhe von 30 Eurocent pro Entfernungskilometer (einfache Wegstrecke) zum Arbeitsplatz ab dem ersten und nicht erst ab dem 20. Kilometer geltend machen. Daraus ergibt sich für viele ein angenehmer, geldwerter Vorteil. Wichtig ist, dass es sich um Beträge handelt, die im Zusammenhang mit der Gewährung von Kindergeld zusätzliche positive Veränderungen bringen kann. So wird es in etlichen Fällen dazu kommen, dass etwa in einer Ausbildung befindliche Kinder durch die neue, alte Regelung unter die Einkommensgrenze von 7.680 ? pro Jahr gelangen; daraus entsteht im Einzelfall ein Anspruch auf Kindergeld für die Eltern. [...]
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Steuerspar-Immobilie: Der große Bluff - 17-08-2009
Aufgrund der hohen Steuer- und Sozialabgabenlast überlegen viele fleißig arbeitende Bürger, wie sie diese Last senken und mit Hilfe der ?Steuerersparnisse? eigenes Vermögen aufbauen könnten. Das Wissen um diese ?Sucht Steuern sparen, egal was es kostet?, welche vielen das Hirn vernebelt und vernünftiges denken und handeln ausschaltet, lässt die ?Haie der Finanzbranche? goldene Nasen mit betrügerischen Versprechen an den ?Gier frisst Hirn?-Aspiranten verdienen. ?Das oft mühsam ersparte Geld ist dann nicht weg, es hat bloß ein anderer?, habe ich mal gelesen. ?Wie wahr, wie wahr.?
Leider trifft es aber auch die, die im Vertrauen auf das Fachwissen der Anbieter, die oft genug mit Hilfe von ?seriösen Geldhäusern?, hereingelegt, geschädigt und ihrer Existenz beraubt werden. [...]
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Vorsichtsmaßnahmen gegen Falschberatung, Abzockerei und Betrug bei der Suche nach Geldanlagen und der Finanzvermittlung - 17-08-2009
Vorsicht auch vor angeblich seriösen Anbietern. Man sollte grundsätzlich erst einmal die Information einholen, dann prüfen und nachrechnen oder prüfen lassen, Vergleiche ziehen und dann, wenn die Zahlen (Kosten) in Euro und Cent vorliegen, die persönlich, richtige Entscheidung treffen. Grundsätzlich gilt: Je komplizierter, verwirrender und unverständlicher ein Finanzierungsangebot ist (z.B. Verknüpfung von Annuitäten-, Bauspar- und Versicherungsdarlehen und ?verträgen, Tridem-, Tandem- und sonstigen Verfahren), desto grösser ist die Gefahr, dass man über den Tisch gezogen wird. Jedes ?Steuersparmodell? muss ohne Steuervorteile berechnet werden. Ergibt sich dann immer noch ein Gewinn, kann man es weiter in Betracht ziehen und gründlich prüfen. Sonst gilt: ?Finger weg!? [...]
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Von Beruf Schüler ? und wie versorgt? - 11-08-2009
Das jetzige und zukünftige Wohlergehen ihrer Kinder liegt Eltern sehr am Herzen. Gerade in der heutigen Zeit, wo staatliche Kürzungen bei den Sozialleistungen bereits zu den täglichen Pressemeldungen gehören.
Bereits mit Einstieg ins Schulleben starten Kinder heute ihre berufliche Laufbahn: Bildung, lückenlose Schulausbildung sowie Studium zählen jetzt schon für später. Und Schüler sind heute oft genauso gefordert wie Berufstätige. Doch was passiert, wenn Ihr Kind durch Krankheit oder Unfall längere Zeit ausfällt? Die Gesetzliche Rentenversicherung zahlt nur bei Unfällen in der Schule oder auf direkten Wegen hin und zurück. [...]
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Altersvorsorge für Frauen - 11-08-2009
Drei Viertel der heute 30 bis 55-jährigen Frauen werden im Alter nicht das Einkommen haben, das ihrem Bedarf entspricht. Die Ergebnisse von wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass bei Frauen die Lücke zwischen Bedarf und Wirklichkeit noch größer ist als bei Männern." [...]
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?Riester-Renten?-Vorsorge mit Investmentfonds - 11-08-2009
Wohlstand oder Versorgungslücke? Das Thema Rente geht alle an. Jeder muss sich heute Gedanken darüber machen, wie er seinen Lebensstandard nach dem Berufsleben sichert. Fest steht: Allein mit der gesetzlichen Rente geht es nicht. Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Rentner finanzieren. Das Ergebnis: Die Rentenbeiträge werden steigen, das Rentenniveau wird in Zukunft sinken. Die Versorgungslücke droht. [...]
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Glosse - Moderne Altersvorsorge und Altersvorsorgung - 11-08-2009
Alternative für Senioren zu Alters- oder Pflegeheim! Wer einmal in später Zukunft alt und klapprig ist, braucht nicht unbedingt ins Altersheim zu gehen, sondern geht auf ein Kreuzfahrtschiff. [...]
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Wohn-Riester oder amtlich Eigenheimrentengesetz - EigRentG - 09-08-2009
Die Riester-Förderung gibt es rückwirkend zum 01.01.2008 auch für die Anschaffung einer selbstgenutzten Immobilie. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat hat einem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt. Wie funktioniert es voraussichtlich? Für wen lohnt sich welches Riester-Modell? [...]
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Dispozinsen als Verzugsschaden unzulässig überhöht - 07-08-2009
Die Umstände sind vielen Darlehenskunden zurzeit bestens bekannt. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit lassen die regelmäßigen monatlichen Einnahmen wegbrechen. Die Haushalte geraten in die Bredouille, ihre monatlichen Raten für aufgenommene Kredite zu erbringen. Schnell wird dabei aus dem positiven Saldo des Girokontos ein negativer. Nicht selten wird sogar die Dispogrenze verletzt und das Girokonto driftet in den Überziehungsbereich ab. [...]
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Existenzgründung - 07-08-2009
Vor einigen Tagen teilte mir ein lieber Kunde mit, dass er mit seiner Unternehmung nicht an der Finanzkrise teilnehmen will; er will erfolgreich die Zukunft meistern. Ich habe einige Zeit über diesen Satz nachgedacht! Klar, niemand ist heute vor Arbeitslosigkeit gefeit. So mancher hat sich schon die Frage ?Existenzgründung ? ja oder nein?? gestellt. Eine Firma gründen ? klingt gut. Funktioniert die Idee überhaupt? Gibt es einen Markt? Lässt sich damit Geld verdienen? [...]
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Finanzmathematische Klausuren - 15-04-2009
Die schmerzhafte Immobilienfinanzierung, Traum und Wirklichkeit, Wie viel kostet der "Stückkostenzuschlag", Sparpläne mit Aktienfonds und BVI-Performance - die unbekannten Analysen, Exportfinanzierung in alter Zeit 1983 (1), Der Zerobond = Nullkupon-Anleihe, Autofinanzierung im Jahr 2006, Die Aufregungne des GDV vom Rosenmontag (27.2.2006), Die ewige Frage: Lohnt sich eine Tilgungsaussetzung mit einem Bausparvertrag, Jubiläumsanleihe der Volksbank Schwäbisch Hall, Der erneute BVI-Fall, CAP-Annuitäten-Darlehen, Finanzierung eines Autos über die Autobank oder über die Sparkasse [...]
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Baufinanzierung mit Wohnriester - 15-04-2009
Finanztraining mit Prof. Heinrich Bockholt: Seit dem 1.1.2008 ist rückwirkend das Eigenheimrentengesetz in Kraft getreten. Die ersten Produkte haben das Licht des Tages erblickt. Die großen Bausparkassen waren pünktlich ab dem 1.11.2008 nach der Zertifizierung durch die BaFin am Markt mit Wohnriesterbausparverträgen und Wohnriesterbauspardarlehen. Ob diese Produktart sich lohnt, kann man nur an einem Vergleich von Konditionen im 2. Rang ermitteln. [...]
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Kündigung Lebensversicherung bei Wohneigentumsfinanzierung - 07-01-2008
Zur Finanzierung meines Wohneigentums habe ich ein Darlehen aufgenommen. Die Tilgung erfolgt über eine Lebensversicherung. Soll ich die Police vorzeitig kündigen und mit dem Geld den Kredit tilgen? Und wer kann mir bei Detailfragen weiterhelfen? [...]
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Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2008 - 04-11-2007
Das Bundeskabinett hat die neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2008 beschlossen. Sie gelten ab dem 1. Januar 2008.Die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung bestimmt die Rechengrößen, die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht in der Sozialversicherung maßgeblich sind. Dies sind beispielsweise die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. [...]
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Rechnung geht nicht auf - 30-10-2007
Viele Bauherren hoffen, mit Hilfe einer Kapitallebensversicherung bei der Finanzierung ihrer eigenen vier Wände Geld zu sparen. Doch oft geht diese Rechnung nicht auf. Zuletzt häuften sich die Fälle von Kreditnehmern, die mit Ablauf ihres Darlehensvertrages auf einer erheblichen Finanzierungslücke sitzen blieben, beobachtet Heinrich Bockholt, Professor an der Fachhochschule Koblenz. Der Grund: Die Versicherung brachte nicht den erhofften Gewinn. Das Modell funktioniert so: [...]
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Einheitsgebühr für Vermittleranmeldung - 20-03-2007
Die Kosten für die künftig gesetzlich vorgeschriebene Registrierung von Versicherungsvermittlern bei den 81 Industrie- und Handelskammern (IHK) werden voraussichtlich bei 25 Euro liegen. ?Wir gehen davon aus, [...]
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